Minmalinvasive Tumorchirurgie

Die Klinik für Gynäkologie kann Ihnen an allen drei Standorten der Charité–Universitätsmedizin  die Technik  der minimalinvasiven Chirurgie anbieten.

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Was bedeutet Minimal-invasive Chirurgie?

Minimal invasive Tumorchirurgie bedeutet, dass Krebserkrankungen nicht über große Bauchschnitte operiert werden müssen, sondern mittels mehrerer kleinerer Einschnitte. Dadurch haben Sie u.a. kleinere und weniger schmerzahfte Narben. Mit der dieser sogenannten Schlüssel-Loch-Chirurgie entstehen für Sie als Patientin viele  weitere Vorteile. Minimal-invasive Therapien und organerhaltende Operationen sind für unsere Patientinnen eine Voraussetzung für hohe Lebensqualität und Erhalt des Körperbildes geworden.
In unserem Zentrum für minimal-invasive Tumortherapie kombinieren wir diese beiden Ansätze zu zeitgemäßen und individualisierten Therapiekonzepten für  Patientinnen mit benignen und malignen gynäkologischen Erkrankungen.
Bei vielen komplexen benignen Indikationen- wie großen Ovarialbefunden oder Uterusmyomen- ist eine Operation mit minimal-invasivem Zugang zwar eine Herausforderung, aber dennoch möglich.
Auch bei malignen Erkrankungen im Frühstadium lässt sich ein minimal-invasiver Zugang in vielen Fällen verwirklichen.
Minimal-invasive Konzepte und Organerhalt haben daher Einzug in die Leitlinien gehalten.
Daher ist es uns wichtig, nach individueller Beratung den Patientinnen organerhaltende Operationen bei unterschiedlichen Indikationen anbieten zu können.
Die Kombination der vaginalen-laparoskopischen Operationsschule ist eine Möglichkeit, die Indikationen der minimal- invasiven Therapie noch weiter zu verbessern.

Campus Virchow-Klinikum

Laparoskopische Operationen bei Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs Nerven schonende Verfahren

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