Therapie von Brustkrebs

Operation von Brustkrebs

Der wichtigste Behandlungsschritt für Brustkrebs ist nach wie vor die Operation. Während früher eine Brustkrebs-Operation oft die komplette Entfernung der Brust bedeutete, ist man heute deutlich weiter. Erfahren Sie mehr über die zentrale Behandlungsmethode von Brustkrebs und warum wir konsequent auf brusterhaltende Eingriffe setzen.

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Chemotherapie bei Brustkrebs

Mit einer Chemotherapie sollen alle im Körper befindlichen Krebszellen zerstört werden. Sie gehört zu den systemischen - also den ganzen Körper betreffenden - Therapien. Das Brustzentrum der Charité setzt die neuesten Wirkstoffkombinationen ein, deren Effektivität nachgewiesen wurde. Erfahren Sie hier mehr zur Chemotherapie und ihren Nebenwirkungen

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Strahlentherapie bei Brustkrebs

Sonnenstrahlen scheinen durch Hände

Die Strahlentherapie gehört mit der Operation und Medikamenten zu den häufigsten Therapien bei Brustkrebs. Mit hoch dosierter ionisierender Strahlung (z. B. Röntgenstrahlen) wird das Erbmaterial der bestrahlten Krebszellen angegriffen. Einen Überblick über die Radiotherapie bei Brustkrebs finden Sie hier.

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Hormontherapie bei Brustkrebs

Medikamente rollen auf eine Unterlage

Rund 70 Prozent aller Brustkrebs-Fälle wachsen hormonabhängig - dies ist der Ansatzpunkt für antihormonellen Therapien. Das Spektrum der antihormonellen Therapie (auch endokrine Therapie genannt) ist breit und muss für jeden Krankheitsfall individuell angepasst werden.

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Targeted therapies bei Brustkrebs

Zielgerichtete Therapie: Pfeile im Ziel

Trastuzumab, Tyrosinkinase-Hemmer und Bevacizumab - seit kurzem gibt es gezielte Therapien gegen Brustkrebs. Solche Therapien wirken präzise auf die Krebszellen. Daher rührt ihr Name "gezielte Therapien" (engl. "targeted therapies"). Typischerweise werden die Signalketten, die das Wachstum von Krebszellen auslösen, mit Antikörpern unterbrochen.

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Nachsorge nach Brustkrebs

Nach der Behandlung im Krankenhaus sollten Brustkrebs-Patientinnen regelmäßig zu Kontrollen zu ihrem Gynäkologen gehen. Der medizinische Aspekt der Nachsorge ist aus unserer Sicht zweifellos sehr wichtig. Für ebenso entscheidend halten wir aber auch die soziale und seelische Rehabilitation unserer Brustkrebs-Patientinnen.

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