Intensiviertes Früherkennungsprogramm

Unser Intensiviertes Früherkennungsprogramm ist für Frauen konzipiert, die nachweislich ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs haben. Dem Programm geht eine ausführliche Beratung und genetische Testung voraus. Mit dem Programm soll eine möglicherweise auftretende Erkrankung möglichst frühzeitig erkannt oder verhindert werden.

 

Das Intensivierte Früherkennungsprogramm umfasst unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Monatliche Brustselbstuntersuchung

  • Ärztliche Brustuntersuchung alle 6 Monate

  • Ultraschalluntersuchung der Brust alle 6 Monate ab dem 25. Lebensjahr

  • Jährliche Mammographie ab dem 30. Lebensjahr

  • Jährliche MRT-Untersuchung der Brust ab dem 25. Lebensjahr.

Fast alle Frauen empfinden die Auseinandersetzung mit der Frage, ob und wann ein erhöhtes Brustkrebsrisiko in eine Erkrankung münden könnte, als sehr belastend. Vor allem im Intensivierten Früherkennungsprogramm bieten wir unseren Patientinnen deshalb fortlaufend psychologische Unterstützung und Beratung an. Dabei kooperieren wir eng mit Psychologinnen und Psychoonkologinnen an der Charité.

Weitere Informationen:

Öffnet externen Link im aktuellen FensterBRCA-Netzwerks zur Hilfe bei familiärem Brustkrebs und Eierstockkrebs

BRCA-Sprechstunde@charite.de

Kontakt zur Frauenklinik

Anmeldung
t: +49 30 450 527 237

Hotline (nur für Ärzte)
t: +49 30 450 664 443

E-Mail: Frauenklinik

Erblicher Brust- und Eierstockkrebs: Öffnet externen Link im aktuellen FensterBRCA-Sprechstunde@charite.de

Sekretariat

Maren Thurow
Sekretariat
t: +49 30 450 564 172