Aktuelle Nachrichten aus der Klinik

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Hysteroskopie OP

18.11.2012 - Aktuelles aus den Centren

Hysteroskopie

Seit Anfang 2000 hat sich die Hysteroskopie technologisch deutlich verbessert. Von einer Situation, wo Gebärmutterspiegelungen nur unter Narkose möglich waren, hat sich langsam ein Hysteroskopiesystem entwickelt mit feinen, starren oder flexiblen Hysteroskopen. Diese ermöglichen nun, hysteroskopische Untersuchungen unter ambulanten Bedingungen durchzuführen. Mit der Anwendung zusätzlicher Instrumente hat sich vor kurzem das Konzept der „Office Hysteroskopie“ etabliert. Die ambulante Hysteroskopie ist nicht mehr nur ein diagnostisches Prozedere, sondern ein großer Teil der intrauterinen Pathologie kann gleichzeitig behandelt werden („See & Treat“). weiter lesen …

Tabletten

18.11.2012 - Aktuelles aus den Centren

Der endokrinologische Fall

Einer jungen Patientin, GI PI, mit prospektivem Kinderwunsch wurde eine Mirena zur Kontrazeption eingelegt. Die Patientin hat einen Uterus bicornis. Sie wollte nun von uns wissen, ob Mirena bei einem Uterus bicornis eine sichere Verhütungsmethode ist.

Die Frage der Patientin ist mit „Nein“ zu beantworten: Mirena ist für Frauen mit einem Uterus biscornis keine sichere Verhütungsmethode. weiter lesen …

Wassertropfen

18.11.2012 - Aktuelles aus den Centren

Was hält uns kontinent und welche Mechanismen versagen bei Inkontinenz?

In einer DFG- geförderten Studie untersuchen Bärbel Junginger (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Physiotherapeutin) und PD Dr. Kaven Baessler (zertifizierte Urogynäkologin das australischen Colleges für Gynäkologen) welche Mechanismen dafür sorgen, dass wir "dicht" bleiben und welche Mechanismen versagen, wenn wir unwillkürlich Urin verlieren.

Dazu wird eine erweiterte Blasen- Funktionsmessung (Urodynamik) durchgeführt: Neben dem üblichen Blasen- und Urethradruckkatheter und der Blasenfüllung mit warmen Wasser wird ein Beckenboden- EMG (Messung der Muskelströme über Oberflächenelektroden wie beim EKG) sowie ein EMG der Bauchmuskulatur abgeleitet. Um die bindegewebige Aufhängung der Urethra zu beobachten, wird der perineale Ultraschall eingesetzt (s. Abb.). Im Stehen werden die Dynamik des Bindegewebes, der Muskulatur und des Bauchinnendruckes bei funktionellen Aufgaben wie z.B. Husten, Nase-Schnäuzen und Heben geprüft. weiter lesen …

Stethoskop/Tastatur

18.11.2012 - Aktuelles aus den Centren

Myom- Sprechstunde

Seit 2012 bieten wir eine spezialisierte Myomsprechstunde an. Hier werden Patientinnen umfassend untersucht, beraten und mögliche konservative Therapieverfahren wie Embolisation und medikamentöse Behandlungen sowie die unterschiedlichen operativen Möglichkeiten im Detail besprochen. Unser Bestreben ist es dabei, ein individuelles Therapiekonzept zu erstellen, das insbesondere den Bedürfnissen der Patientin entgegenkommt. Mit Hilfe der Office- Hysteroskopie kann bereits ambulant geklärt werden, ob eine operative Hysteroskopie angewendet werden kann. weiter lesen …

Stethoskop

18.11.2012 - Aktuelles aus den Centren

Onkoplastische Brustsprechstunde im Campus Benjamin Franklin

Seit dem ersten Mai 2012 stellen wir unseren Patientinnen eine hochspezialisierte, onkoplastische Brustsprechstunde im Campus Benjamin Franklin, Charité bereit. Die Sprechstunde wird von Herrn Dr. I. Behluli angeboten und betreut, welcher sich, nach seiner Tätigkeit an der RWTH Aachen und der Universitätsfrauenklinik in Düsseldorf, im Rahmen eines Fellowships im Royal Perth Hospital, University of Western Australia, in der onkoplastischen Brustchirurgie spezialisierte. Er ist zertifiziert durch das Royal Australasian College of Surgeons and Breast Surgeons of Australia and New Zealand. weiter lesen …

Struktur von PARP-1

30.01.2012 - Aktuelles aus den Centren

Parp-Inhibitoren - der aktuelle Stand

Auf Parp-Inhibitoren wurden vor einigen Jahren große Hoffnungen gesetzt. Einige sahen in den Substanzen ein ähnliches Potenzial in der Krebsbehandlung wie Herceptin. Die Begeisterung ist inzwischen Ernüchterung gewichen. Wir stellen den aktuellen Stand bei der Entwicklung von Parp-Inhibitoren vor. weiter lesen …

Hochspritzendes Wasser

30.01.2012 - Aktuelles aus den Centren

Intimpflege neu betrachtet

In der gynäkologischen Praxis sind rezidivierende Infekte der Scheide, des Scheideneinganges, der Vulva, der Perineums und des perianalen Bereiches häufig. Zu den Ursachen kann ein wenig optimales Reinigungsverhalten gehören, wie der Vergrößerungsblick mit dem Exoskop zeigt. Wir haben deshalb einige Vorschläge zur Intimpflege für Patientinnen zusammengestellt. Diese können Sie gerne für Ihren Arbeitsalltag einsetzen, etwa als Infoblatt. weiter lesen …

CCM Turm 300 200

30.01.2012 - Aktuelles aus den Centren

Erster Patiententag zu erblichem Brust- und Eierstockkrebs

Rund zehn Prozent aller Brustkrebsfälle sind erblich: Mutierte Gene wie BRCA1 und BRCA2 lösen die Erkrankung aus. Doch wie lässt sich das individuelle Risiko ermitteln? Wann ist eine genetische Testung sinnvoll? Auf dem ersten Patiententag des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs der Charité (5. Mai, 10.00 - 13.00 Uhr, Campus Charité Mitte) beantworten Experten der Charité diese und weitere Fragen. Die kostenlose Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Das Programm und die Veranstaltungsdetails finden Sie in unserem Flyer. weiter lesen …

Günter Cichon

30.01.2012 - Aktuelles aus den Centren

Charité forscht an therapeutischer HPV-Impfung

Gebärmutterhalskrebs ensteht aus einer Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV). An der Frauenklinik der Charité forscht PD Dr. Günter Cichon an der Entwicklung eines Impfstoffs für Frauen, die mit den Viren infiziert und bei denen bereits Zellveränderungen des Gebärmutterhalses nachgewiesen sind. Im Interview erläutert Cichon, wie die Impfung funktioniert. weiter lesen …

Wartende Frau n

30.01.2012 - Aktuelles aus den Centren

Wie umgehen mit lange wartenden Patientinnen?

"Lange Wartezeit". Wer diesen Begriff googelt, landet zunächst bei Studienplätzen und dem neuen iPad. Für Patientinnen ist aber eine andere Wartezeit oftmals bedeutender - nämlich die beim Arzt. Auch für niedergelassene und in der Klinik tätige Mediziner sind lange wartende, und deshalb gestresste Patientinnen ein wichtiger Aspekt ihrer täglichen Arbeit. weiter lesen …

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